APLOMB · Leitfaden

KI-Governance: Modelle, Regeln und Verantwortung

KI-Governance bezeichnet hier die Regeln, Verantwortlichkeiten und Prüfungen für den Einsatz von KI. Ein leistungsfähiges Modell auszuwählen ist eine Entscheidung. Festzulegen, wer es mit welchen Daten und für welche Vorgänge verwenden darf, ist eine andere.

Redaktionell aktualisiert : · APLOMB

Bei der Aufgabe beginnen

Wir schlagen vor, mit einer konkreten Aufgabe zu beginnen: eine Notiz verfassen, einen Vorgang analysieren oder eine Tabelle vorbereiten. Nutzer, benötigte Unterlagen, Empfänger und mögliche Folgen eines Fehlers sind zu bestimmen. So lassen sich passende Prüfungen auswählen, statt dieselbe Kette für eine Broschüre und ein freigabepflichtiges Dokument zu erzwingen.

Vier Entscheidungen trennen

Erlaubnis zur Erstellung, Bewertung der Aussagen, Freigabe zur Weitergabe und Signatur der Datei beantworten unterschiedliche Fragen. Ein Entwurf kann nützlich sein, bevor jede Quelle geprüft wurde. Er muss entsprechend gekennzeichnet bleiben. Eine technische Signatur ersetzt keine fehlende Freigabe.

Den Datenrahmen festlegen

Der vorgeschlagene Rahmen sollte zugelassene Quellen und alle verwendeten Dienste benennen: Hauptmodell, gegebenenfalls Zweitprüfer, Extraktion, Suche und Rendering. In ihren französischen Empfehlungen rät die CNIL zur Risikoanalyse und zur Regelung generativer KI-Anwendungen. Diese Hinweise sind keine Zertifizierung von APLOMB. [1]

Wechselfähigkeit erhalten

Unser Ziel ist, nützliche Regeln und Dokumente bei einem Modellwechsel zu bewahren. Dafür müssen tatsächlich angebundene Fähigkeiten getestet werden: Werkzeuge, Dateien, Parameter, Fehler und Ausgabe. Kompatibilität mit einer Route belegt nicht die Kompatibilität einer gesamten Anwendung. Fehlende Funktionen sind offenzulegen, nicht stillschweigend zu entfernen.

Was APLOMB entwickelt

APLOMB entwickelt eine unabhängige Infrastruktur für Orchestrierung, Governance und Nachweise. Der Workspace ist eine Oberfläche dieses Kerns. APLOMB LAB erforscht Verbesserungen durch Prototypen und Bewertung. Der betriebliche Umfang muss für Version und Umgebung bestätigt werden; diese Grundlagen beschreiben keinen universell verfügbaren, industrialisierten Dienst.

Die Frage vor einem Pilotprojekt

Lässt sich an einem repräsentativen Fall erklären, was erstellt wurde, welche Prüfungen liefen, welche Vorgänge erlaubt waren und was unklar bleibt? Bitten Sie anschließend um eine Wiederholung mit einer anderen Rolle oder Dokumentversion. Eine nützliche Demonstration macht ihre Bedingungen verständlich; ein eindrucksvolles Ergebnis allein genügt nicht.

Externe Referenzen

  1. CNIL · Questions-réponses sur les systèmes d’IA générative ↗

Die Übersetzungen beschreiben denselben Umfang; sie erweitern keine rechtliche oder technische Abdeckung.